Susanne Nentwich

Die autodidaktische Künstlerin Susanne Nentwich erblickte am 04.09.1989, in der schönen Domstadt Speyer, das Licht der Welt.

Bereits in der Kindertagesstätte ihres Heimatdorfes Bellheim, liebte Susanne es zu malen. Schon in früher Kindheit zeigte sich die Begabung des Mädchens.

In der nächsthöheren Bildungsstätte, erkannten und förderten die Lehrkräfte dieses Talent. Ein Gemälde, leider verschollen, wurde damals im Rathaus des südpfälzischen Dorfes, durch die Lehrkraft in bildenden Künsten, ausgestellt. Es war eine Collage, welche aus Zeitungsausschnitten und diversen, teilweise abstrakten Blumen bestand.

Da die meisten Kunstschulen Privatschulen waren, war eine weitere Förderung, aufgrund fehlender finanzieller Mittel ihres Elternhauses, nicht möglich. Aus diesem Grund entschied Susanne sich für eine hauptberufliche Laufbahn im kaufmännischen Bereich.

Werke der Künstler Franz Marc, Franz von Stuck, Claude Monet, sowie der Künstlerin Frida Kahlo prägen und inspirieren sie bis heute. Jedoch war das Bestreben nie, diese in irgendeiner Form zu kopieren. Die Autodidaktin entwickelt bis heute ihren eigenen Stil und scheut sich nicht davor neue Materialien auszuprobieren. Aktuell malt sie überwiegend mit Acrylfarben, verwendet jedoch auch gern Strukturpaste, um den Gemälden Effekte zu verleihen.

Im Jahre 2011 erfüllte sich Susanne einen großen Traum und bezog ihre erste eigene Wohnung in Mannheim. Bei der Gewerbeschau Mannheim-Nord 2017 wurden erstmals Werke der Künstlerin ausgestellt.

Aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen erfolgte im November 2017 der Umzug zurück ins Heimatdorf Bellheim. Während der langen Genesungsphase half ihr die Kunst, Hürden zu überwinden.
Es entstanden folgende Werke:

  • –  ein Flamingo

  • –  eine Schildkröte aus Speckstein

  • –  zwei Werke eines Löwen,wobei eines aus Zahnstochern als Skulptur erschaffen wurde

 

Die Lebensgeschichte der Künstlerin Frida Kahlo gab ihr viel Kraft in dieser Zeit und den Mut für einen neuen Schritt in ihrem Leben. Daraufhin entschied sich die junge Frau für einen kompletten Tapetenwechsel.

Im Juni 2018 zog sie mit ihrem Hab und Gut nach Hamburg, und stellt noch heute fest, dass dies die beste Entscheidung ihres Lebens war.
Mit Unterstützung ihres Partners, wagte die Künstlerin im Jahr 2020 den Schritt, mehr aus ihrer Kunst zu machen. Freunde fragten, ob sie das geliebte Haustier malen könne... sie kann und setzt es in die Tat um.

Susanne folgte dem Aufruf des „Artbox Projects“ und stellte drei Ihrer Werke auf der SwissArtExpo in Zürich aus.

Seit dem Jahr 2020 arbeitet sie mit der Grace Denker Gallery zusammen und fertigt auch sehr gern Auftragsarbeiten an.

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