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Grace Denker

Grace Denker ist die Galeristin und eine autodidaktische Künstlerin. Sie ist vor allem in der Bildung tätig, hat aber eine starke Leidenschaft für die Kunst. Sie schafft und sammelt Kunst. Sie gründete die Galerie mit dem Ziel, die Werke nationaler und internationaler Künstler zu unterstützen, zu fördern und auch zu zelebrieren. Die Gründung einer Galerie ist neben der Tätigkeit als Eigentümerin und Geschäftsführerin eines Unternehmens in Hamburg eine leidenschaftliche Herzensangelegenheit von ihr.


Zur Zeit arbeitet sie an einer Reihe von Gemälden, die von aktuellen Ereignissen und die Migration von Flüchtlingen inspiriert sind.


Zitat der Künstlerin:


„Ich bin von meinen Umwelten inspiriert, von starken Emotionen und von alltäglichen Gegenständen. Ich neige dazu, ein Puzzle in meiner Arbeit zu schaffen, wobei die Teile, Abschnitte, Formen und Farben zusammenarbeiten, um das Thema darzustellen. Ich male hauptsächlich mit Acryl, aber manchmal experimentiere ich in meinen Bildern auch mit Gouache sowie anderen gemischten Medien.


Ich bin sehr leidenschaftlich, wenn es um die Umwandlung von Gegenständen in meiner Umgebung in Kunst geht.
Die Gefühle, die meine Arbeit hervorrufen, sind für jeden Einzelnen und Publikum unterschiedlich. Wenn ich meine Kunst zeige, gebe ich manchmal subtile Hinweise, was mich inspirierte, das Kunstwerk zu kreieren. Manchmal ziehe ich es aber vor, sehr wenig Interpretationen mitzuteilen, um dem Publikum Raum zu geben, seine eigenen Interpretationen zu spüren. Somit bleibt die individuelle und persönliche Erfahrung bei der Betrachtung erhalten.

Wenn ich alltägliche Gegenstände in Kunst verwandle, dann lasse ich mich vom Thema und den Emotionen dahinter bei der Auswahl der richtigen Medien und Farben leiten.


Wenn ich Kunst aus alltäglichen Gegenständen und aus meiner Umgebung schaffe, muss ich mir das Erreichbare vorstellen und daran glauben und das Potenzial eines Objektes einschätzen. Ich habe dabei zu bestimmen, was ein Objekt sein könnte und was daraus gemacht werden könnte. Die  Vorstellung ist dabei, dass, wenn die Potenziale unserer Umgebung und alltäglichen Gegenstände für selbstverständlich gehalten werden, vieles in unserem Leben in ihrem ursprünglichen Zustand verbleiben wird. Ohne Bewegung. Ohne Vielfalt. Ohne Wechsel. Ohne Farben.
 

Durch Kunst versuche ich auszudrücken, dass das, was man sieht, nicht immer das ist, was es scheint, noch wird es immer so bleiben. Ich versuche, eine ganz neue Welt von Abstraktion, Kreativität und Möglichkeiten zu enthüllen.“